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  12.05.2007

XXVI Carovana Romantica

Die Karotte und ihre Erscheinungsform im Automobilzeitalter

Genua – Palermo – Marsala – Caltagirone – Brucoli – Palermo – Genua
12 – 22. Mai 2007-07-07

Das Bild ist ja hinlänglich bekannt – der Bauer mit seinem Eselkarren hängt dem als störrisch bekannten Grautier an einem langen Stab, etwa einer Angelrute, die saftige, süß duftende gelbe Rübe einen halben Meter vor die Nase, um es am Laufen zu halten. Ein Bild, das auf die klassischen bunten sizilianischen Bauernkarren recht gut anzuwenden ist.

Nun müssen wir ein Geständnis machen: Wir sprechen mit unseren Autos (halt, nicht nach dem Psychiater rufen – seid’s doch ehrlich, Ihr macht das ja auch, sonst wärt Ihr keine Oldtimerfahrer); daher wissen wir auch über ihre erotischen Vorlieben Bescheid. Unsere Gloria (Triumph Gloria Southern Cross 10.8 HP, 1936) ist ein Grautier, dann und wann störrisch (no na!) und stammt aus einer Zeit, als Latin Lovers noch was galten. Also lag der Schluß nahe, ihr zwecks störungsfreien Laufes auf dieser auf gut 1.500 km angelegten Fahrt eine Begegnung mit einem echten Ferrari als Lockspeise zu versprechen. Wir dachten, dass das eh eine wohlfeile Sache wird, schließlich: siamo in Italia. Und dort wachsen die Dinger ja!

Auf dem Weg in die ligurische Metropole schlief unser Mädel noch – Transport am Anhänger war angesagt. Auf der Autobahn gesehene Ferraris daher ungültig. Mit den leider nur 20 anderen Teilnehmern (10 haben kurzfristig wegen Auto- und Gesundheitsproblemen abgesagt) trafen wir uns im Hafengelände; Deutsche, Engländer, Schweizer mit u. a. 3 W. O. Bentleys, einem AC Ace Bristol, Lagondas, Invicta, Alvis … alles Fahrzeuge mit 1 ½ bis 4 x dem Hubraum unserer Gloria, nur ein 356er Porsche B Cabrio ist da als 1600er relativ bescheiden. Hoffentlich sehen wir bald einen Ferrari, sonst verweigert sie und kommt bei der schnellen Truppe nicht mit.

Die übliche Hektik beim Einschlichten im Autodeck der Fähre, dann Bezug einer sehr komfortablen Kabine, feines Abendessen im Bordrestaurant von GNV MS „La Suprema“. Fahrtunterlagen: Ankunft in Palermo 18 Uhr… also vor 7 Uhr abends kommen wir sicher nicht aus dem Hafen heraus, durch den notorisch mörderischen Verkehr in Palermo durchwursteln und dann noch 120 km bis nach Marsala an der Westküste… also Nachtfahrt. Joseph Lucas, Prince of Darkness… Nun, die Batterie ist sicherheitshalber noch vor der Abreise aufgeladen worden, also auch bei schwacher Lichtmaschine sollte man genug Strom bis zum Hotel haben. Gegen 8, in beginnender Dämmerung, geht’s dann wirklich los. Das roadbook lautet: Nach dem Kerker an der Ampel links. Ah-ja, wir sind in Mafialand.

Stau, stop and go. Miss Gloria hustet, rußt und rotzt, und trozt. Jetzt kann ich aber nicht anhalten und Kerzen putzen. Eh klar, kein Ferrari weit und breit, nur verbeulte FIATs, Skodas und Japaner. Und auffallend häufig Mercedes CLS. So humpeln wir mit höchstens 35 der sonst vorhandenen 50 Pferde über die A 29 nach Südwest, in die aufkommende Nacht hinein.

Das Hotel in Marsala hat einen anspruchsvollen Namen („New Palace“), dem es absolut gerecht wird. Alles blitzsauber und quietschneu, die großzügigen Zimmer in einem pseudoantiken Anbau um das alte, sorgfältig restaurierte Haupthaus angelegt; dies war einmal der Wohnsitz der reichen (Chininhandelsmonopol, als es noch Malaria auf Sizilien gab) Familie Florio. Ja, die mit der Targa (und noch viel mehr). Trotz der späten Ankunft gibt’s noch ein sehr feines Abendbuffet – gemüse- und obstlastig, wie in Sizilien seit alters her üblich, und um diese Tageszeit sowieso gescheiter.

Der nächste Tag ist heiß, und wir müssen einen steilen Berg hinauf ins uralte Erice erklimmen. Jeff Stow im Invicta verzichtet, denn er hat seit Jahren ein unlösbares Problem: manchmal überhitzt das Auto ohne erkennbaren Grund, dann wieder läuft es über hunderte km völlig problemfrei, auch im Hochsommer am Berg. Hat ungefähr 100 x den Thermostaten getauscht, den Kühler gereinigt… Gianalberto, der Boss, und Raffaele, der Mechaniker: „Das gibt’s nicht. Bei uns fahren die Autos aus eigener Kraft heim!“ Stimmt, meine Kühlersache von 2005 ist Beweis genug dafür. „Hast Du schon einmal die Wasserpumpe angeschaut?“ „Die ist vor 8 Jahren komplett erneuert worden“ „Schau, was sonst soll kaputt sein? Die bauen wir jetzt aus.“ Und so geschieht es. Was soll man sagen? Mitnehmerkeil abgeschert, der Impeller läuft manchmal mit, und manchmal nicht. Eine kleine, aber gut eingerichtete Werkstatt (wir wohnen ja gegenüber des Yachthafens) ist schnell gefunden, und ab dem Abend dieses Montags behält der Meadows-Motor einen zuverlässig kühlen Kopf. Mit etwas schärferer Zündung und abgemagerter Vergasereinstellung läuft auch unser Fräulein jetzt sauber, aber die großen Scheinwerferaugen schauen fragend „Ferrari?“; heute wieder etliche Mercedes CLS, aber nix aus Maranello. Es gelingt uns, sie zu vertrösten.

An besagtem Abend sind wir 300 m südlich des Hotels bei Vinzenzo Florios Erben zur Kellerbesichtigung eingeladen. Die aus Tuffsteinen mit hinterlüfteten Ziegeldächern errichteten Hallen halten auch im sizilianischen Sommer eine Temperatur von höchstens 25 Grad, in der der mit Weinbrand versetzte Wein in riesigen Eichenbottichen über Jahre zu einem eleganten, meist trockenen Gaumenschmeichler reift, wie wir probieren können. Warum aufgespriteter Wein? Die Engländer hatten immer wieder mit ihren französischen Hauptlieferenten kriegerische Auseinandersetzungen, weshalb sie nach anderen Weinquellen suchten – und weil damalige Weine den viel weiteren Transport aus Iberien (Sherry, Port) und Sizilien bei Hitze selten überstanden, verfiel man auf diese schlussendlich ein ganz neues Getränk ergebende Konservierungsmethode.

Am 15. Mai besuchen wir zuerst per Schiff die Salzgärten von Marsala und die Insel Mozia, die eine reiche phönizische, also vorrömische, Vergangenheit aufweist. Weiter in der Geschichte: Segesta, die älteste Baustelle der Welt – ein klassischer hellenistischer Tempel, 2400 Jahre alt. Weil abgelegen, nicht später als Steinbruch zerstört, und auch von keinem Erdbeben ernstlich beschädigt. Nur dürfte den Elymern, die damals dort lebten, das Gerschtl (oder der Glauben) ausgegangen sein oder hat die Politik einen Schwenk vollzogen? – der Tempel wurde nie fertig gestellt und bietet so aufschlussreiche Einblicke in die Bautechnik der grauen Vorzeit; Kräne (mit „Hamsterrad“-Antrieb) waren übrigens schon bekannt, und so stellt die Bauhöhe von deutlich über 10m ein geringeres Rätsel dar als der Rohbauzustand an sich. Ferrari haben wir keinen gesehen (aber wieder ein paar Buckel-Mercedes – wenns eh so viel Geld habts, Ihr Sizilianer, wieso kaufts Ihr keine Ferraris?!). Gloria ist brummig, läuft aber brav.

Am Abend noch eine Weinshow, diesmal 200 m vom Hotel landeinwärts: Donnafugata, im Gegensatz zum 175 Jahre alten Florio ein junges Weingut, erst Anfang der 90er-Jahre gegründet. Keine eigentliche Verkostung, sondern ein schönes Abendbuffet mit den Produkten des Hauses als Begleitung. Hervorstechend der auf der Insel Pantelleria geerntete Passito „Ben Ryè“ („Sohn des Windes“ – eine Erinnerung an die arabische Phase der sizilianischen Geschichte), ein Strohwein, als nicht allzu süßer, aber komplexe Orangen- und Gewürznoten aufweisender Dessertwein. Die Namen der Weine dieses Gutes lehnen sich übrigens an Figuren aus dem Roman „Il Gattopardo“ von Giuseppe Tomasi di Lampedusa an (von Lucchino Visconti verfilmt, bei uns heißen Buch und Film „Der Leopard“). Der Clou des Abends ist aber eine außerordentlich unterhaltsame show mit Volksmusik und Volkstänzen, dargeboten von einem jungen, theatralisch ausgesprochen begabten Ensemble.

Am Mittwoch gabs vormittags wieder alte Steine, diesmal allerdings vor allem in Form riesiger Trümmerfelder, von einem Erdbeben verursacht: die Stadt Selinunt muß sehr groß und sehr reich gewesen sein – der einzige (wieder errichtete) Tempel, der einigermaßen intakt zu sehen ist, ist etwas größer als der von Segesta, aber in seiner Umgebung liegen die Trümmerhaufen mehrerer viel größerer Gotteshäuser, die man teilweise in Manier eines Klettersteiges begehen muß. Zu Mittag wieder ein Weingut – noch jünger als Donnafugata, es heißt Feudo Arancio. Deren Grillo (eine autochthon sizilianische weiße Traube, die auch im klassischen Marsala verwendet wird) schmeckt lustigerweise wie ein guter Gumpoldskirchner Rotgipfler.

Wir übernachten in Caltagirone in einem schönen und modern eingerichteten Hotel am Rande einer typischerweise auf einem Bergrücken errichteten verwinkelten Stadt mit vielen, vielen Kirchtürmen (und einem sehr großen Spital). Kein Ferrari. Wir müssen Gloria schon SEHR gut zureden, aber wir spüren, wie sie immer mehr an uns zweifelt…

Am 17. geht’s auf den Ätna; leider ist das bislang sonnige (aber großteils nicht heiße) Wetter um diesen großartigen Berg herum nicht ganz so freundlich; es ziehen Wolken herein, regnet bisweilen leicht. Wir fahren bis auf 2000 Höhenmeter hinauf, aber aus der in Aussicht gestellten Seilbahnfahrt und Tour zum Gipfel wird nix – zu schlecht das Wetter ganz oben. Man kann den Neuschnee sehen und riechen. Also ab nach Süden, zu unserem Hotel „Venus Sea Garden“ in Brucoli nahe Syrakus; nur mehr 4 Nächte, die Zeit vergeht wieder einmal viel zu schnell.

Von dort aus besuchten wir Taormina, Syrakus (sehr noble Stadt) mit Vorführung eines traditionellen „ritterlichen“ Marionettentheaters und das Landesinnere, hier unter anderem die „Infiorata“ in der Welterbe-Stadt Noto http://www.infiorata.info/ – jeweils am dritten Mai-Wochenende wird eine steil ansteigende Straße in dieser prachtvollen geräumigen Barockstadt mit aus Blütenblättern gelegten Bildern bepflastert, jedes Jahr neue Motive. Heuer ist das Thema „Jugendstil“. Warum Barockstadt? Das alte Noto, das natürlich wohl eng und winkelig war, wurde 1693 von einem Erdbeben zerstört und mit viel Geld ca. 15 km vom ursprünglichen Ort entfernt wieder aufgebaut. Leider auch nicht ganz perfekt, denn die Kathedrale ist vor einigen Jahren ohne äußere Einwirkung in sich zusammengestürzt, der Wiederaufbau nähert sich derzeit der Vollendung. Im übrigen sehen wir immer noch keine Ferraris, aber wieder etliche Mercedes CLS. Für kurze Zeit können wir Gloria gegenüber einige alte Lancias, die offensichtlich eine Clubausfahrt machen, als Ferraris ausgeben; als sie uns auf den Schwindel draufkommt, ist sie stinksauer, erwartungsgemäß; unsere Karottenidee war insgesamt wohl doch nicht soooo schlau.... Gott sei Dank übernasert sie unseren Schmäh erst 20 m vor dem Hotelparkplatz und spinnt sich über Nacht aus. Ein Liter Motoröl am Morgen glättet die Wogen weiter.

Am Montag, den 21. heißts die Reifen unter den Arm nehmen – wir fahren von Brucoli über die Berge nach Cefalù und müssen um 6 Uhr abends beim Schiff sein. 218 km bis zum Mittagessen, nachmittags noch 70. Wir fahren als schwächstes Fahrzeug möglichst bald weg – aber dann verpassen wir die Abzweigung Richtung Palermo (sonst sind alle wichtigen Straßen gut ausgeschildert, nur diese Abzweigung nicht…) und sind erst einmal nach Taormina unterwegs. 30 km, 2 Staus und gut 1 Stunde später sind wir auf der Straße, auf der wir eigentlich sein sollten. …zefix! Hätten wir doch den TomTom mitnehmen sollen. Auf dem Umweg ein paar Mercedes CLS, aber kein Ferrari, das auch noch. Gloria knurrt und murrt. Allerdings können wir das in Vortrieb umsetzen. Schließlich stellt sich heraus, dass unser Mädel auf der konstant ansteigenden A 19 vorbei an Enna nach Nordwesten fast einen 90er-Schnitt geschafft hat (wir sagten fortwährend, dass die feschen Ferraris an der Nordküste zu Hause seien…) – Tacho und Drehzahlmesser hätten gar nicht so Dramatisches angezeigt: Norbert Moser dürfte uns ziemlich dicke „Patscherl“ verkauft haben beim letzten Reifentausch… Wir treffen in Cefalù gerade rechtzeitig zum Aperitif ein. Also auch das wäre geschafft. Es war wenig Verkehr auf der Straße, nicht einmal der obligate bucklige Mercedes, geschweige denn Ferraris. Gloria im Geschwindigkeitsrausch hat’s ganz übersehen. Schwitz. Viel Zeit haben wir nicht mehr, oder wir stehen als Lügner und Betrüger und Gauner da.

À propos Bösewichte: Von der Mafia haben wir nichts gemerkt bisher; aber in Cefalù fallen wir (oder: fiel ein Teil unseres Geldbörselinhaltes) schließlich doch noch einem gewissen Don Ciccio in die Hände. Und das kam so: Petra kann an keinem Schuhgeschäft vorbeigehen, ohne in die Auslage zu schauen. Unten am Strand, nahe bei unserem Parkplatz, erspähte sie ein etwas verstaubtes Gewölbe, in dessen Auslage nicht nur kompliziert verschnürte Schuhe in meist kräftigen Farben, sondern auch zahlreiche Fotos von Rennautos zu sehen sind. Der Eigentümer wittert Kundschaft und wuselt heraus. „Siete Austriaci? Sono un amico di Niki Lauda!“ Wie? Was? Also gut, wer da nicht neugierig wird… Drinnen im Geschäft hunderttausend Schuhschachteln, und jede Menge Widmungen, von Jackie Ickx, Ninni Vaccarella, Clay Regazzoni... Die größte davon zeigt Niki Lauda samt seinem Ferrari von 1977 und ein Autogramm mit Dankesworten an „Ciccio da Cefalu“ für die Schuhe, mit denen er seinen cavallino rampante zum Weltmeistertitel gefusselt hat. Na bum. Das ist eine Entdeckung. Und Gloria steht draußen am Parkplatz und darf nicht herein… Wo doch genau hier an der Ferrari-Legende mitgeschrieben (oder besser: mitgenäht) wurde! Im übrigen: die Schuhe sind trotz ihrer Zweckmäßigkeit elegant und sitzen gleichzeitig fest und bequem am Fuß, sind unglaublich leicht. Eigentlich ein klares must-buy. Bissl zögern, ist doch allerhand Geld, handeln. Ciccio (Francesco Liberto http://www.ciccioshoes.it/) gibt 200 Euro weiter unten zu bedenken: „Wann kommt Ihr schon wieder nach Sizilien? Und: meine Schuhe gibt’s nur bei mir!“. Dagegen ist schlecht zu argumentieren. Hände schütteln, umarmen, abbusseln, „amici miei“, in unserer armen Gloria 2 Schuhschachteln verstauen; auf deren Inhalt steht schlicht und einfach in Goldlettern „Ciccio Cefalù Sicilia“.

Auf geht’s zur letzten Etappe. Locker, 45 bis 50 Stundenmeilen; bitte gerade jetzt keine Defekte mehr! ist die allgemeine Devise. Ungemütlich wird’s erst wieder, als wir ins Stadtgebiet von Palermo eintauchen. Stau und Gewühl zum Quadrat, aus einer markierten Fahrspur werden fröhlich deren drei gemacht, geht ja eh, die meisten Autos sehen entsprechend aus. Laßts wenigstens unser heilig’s Blechle in Ruh!! … nicht einmal die bekanntlich genetisch fixierte Ehrfurcht der Italiener vor einer bella macchina gilt hier.

Wir haben uns zur letzten Ampel vor der Hafeneinfahrt vorgekämpft. Gloria klingt schwer enttäuscht, fast 1600 km und kein Latin Lover, aber so kurz vor dem Ziel mag sie auch nimmer schlapp machen, da schlägt das englische Pflichtbewusstsein durch. Ihre upper lip ist aber sehr stiff, wir haben Angst, daß die Motorhaube Falten bekommt. Plötzlich links von uns ein wohlbekanntes tenorales Röhren – und ein makelloser (bitte: mitten in Palermo und makelloser!!!) silberner Ferrari 348 geht längsseits. Zwar auch irgendwie spurübergreifend und verdammt eng an uns dran, aber wer sollte einer bella macchina so eine Lächerlichkeit übel nehmen, die Italiener können ja fahren wie die Teufel, wie sonst hätte der so ein unversehrtes Auto, Blechschäden sind fast unbekannt dort, Autospengler gehen reihenweise in Konkurs, kaum dass sie aufgesperrt haben.

Gloria wackelt glücklich mit den Reservereifen, sie hat zu guter Letzt doch ihre Begegnung mit dem feschen Italiener gehabt, sogar in ausgesprochen erotischer Nähe, wir zwei sind wieder die Braven und haben ihr nicht zuviel versprochen. Die Ampel springt auf Grün, der Ferrari macht einen Satz nach vorne und röhrt davon (bis zum nächsten Stau), und wir biegen rechts zur Mole ein, wo die „Suprema“ schon auf uns wartet, um mit uns drei wieder sanft nach Genua zu gleiten.

Helmut & Petra Huber, samt Miss Gloria