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2003 30. Internationale VoralpenfahrtAm letzten Wochenende im September fand diese Jubiläumsveranstaltung in Straß im Strassertal statt. Und alle die dabei waren haben eine wunderschöne, gut geplante und bestens durchgeführte Rallye erlebt. Bei dieser Veranstaltung konnte man spüren und miterleben, was die Stärke und Anziehungskraft unseres Clubs ausmacht: Gemütlichkeit, schöne Strecken, kulinarische Höhepunkte, ehrliche Freundschaft und Entspannung bei unserem Hobby in dieser hektischen Zeit. Dass wir bei unseren Fahrten auch keine Elektronikzeitmesser oder Computerhilfen haben wollen hat noch nicht so ganz geklappt, aber im nächsten Jahr wird die jeweilige Fahrtleitung rigoros dagegen einschreiten! In unserem Programm für 2004, das Ende November zum Versand kommt, wird auf diesen Punkt extra hingewiesen, damit sich dann niemand beschweren kann, er hätte dies nicht gewusst.
Für heuer hatte das Veranstalterteam Anne-Marie und Peter Weinmann eine wirklich unbeschreiblich schöne Strecke ausgesucht, wobei für mich die Runde um das Stift Göttweig der schönste Abschnitt war. Neu war diesmal auch die Abendetappe vor dem Abendessen. Nach Start durch den Lichtschranken wobei die jeweilige Startzeit erfaßt wurde, fuhren die geraden Startnummern rechts, die ungeraden links in die Dunkelheit. Um Straß herum gibt es eine Unzahl von asphaltierten Wegen durch die Weingärten und an den diversen Kreuzungen gab es bis zu 4 möglichen Varianten, aber wenn man aufpaßte und die Hinweise im Roadbook exakt beachtete, gab es eben doch nur eine Möglichkeit; daß sich die geraden und ungeraden Startnummern dann immer wieder begegneten und kreuzten verunsicherte natürlich sehr. Endlich, nach nur 12 Kilometern, aber Fahrzeiten von ca.20 bis 50 Minuten im Ziel angekommen und großem Hunger, gab es lediglich ein Glas Sekt zur Stärkung und ein neues Roadbook. Jetzt die geraden links und die ungeraden rechts, „aber“ wieder durch den Lichtschranken und die gleiche Zeit einhalten wie beim ersten mal. Ich war bei denen die über 40 Minuten beim ersten mal gebraucht haben, weil ich glaubte klüger zu sein als mein in mehr als hundert Rallyes erprobtes Eheweib, mußte daher beim zweiten mal, wo der Fehler nicht mehr vorkam, lange vor dem Ziel warten immer diskutierend wie lange die erste Runde wirklich gedauert hatte. Schließlich folgte ich dem Instinkt meiner Frau und wir kamen noch passabel durch. Beim anschließenden Abendessen gab’s ausreichend Gesprächsstoff und viel Gelächter. Die Strecke am Samstag war wie schon erwähnt eine Augenweide, eine Sonderprüfung mit Zeitmessung und eine Dolfi Hauler spezial. Es fällt ihm immer wieder etwas Neues ein was man tun muß, etwas wofür es keine erlaubten und unerlaubten Hilfen gibt und Warnungen mittels Handy an Kollegen auch zwecklos sind. Für nächstes Jahr hat er auch schon so etwas in petto. Unbedingt erwähnen muß ich noch das Mittagessen; immerhin 120 Leute, 4-gängiges Auswahlmenü und nach 1 ½ Stunden war alles erledigt inklusive Kaffee und Bezahlung. Am Abend gab es wie üblich die Siegerehrung und etliche lange Gesichter; denn auf einen Punkt der Durchführungsbestimmungen wacht der Peter Weinmann mit Argusaugen, das exakte Einhalten der Strecke. Das bedeutet, wenn man zu rasch zu einer Abzweigung kommt und 20 Meter später bemerkt, daß es nach rechts geht, hat man die Strecke verlassen und einen Hut voll von Strafpunkten. Es ist eh` klar, daß die Veranstalter ahnen, wo solches passiert und dort ihre Kontrollore postieren. Nun zu denen die es trotzdem geschafft haben. Bei den Motorrädern: 1.W.Zimmer auf Vincent Bj.1952, 2.G.Schönleitner auf Matchless Bj. 1958, 3.G.Herzberg auf Puch Bj.1952. Klasse C&D: 1.und Gesamtsieger: H. Charvat auf BMW 327 Bj.1938, 2.H.Czajka auf Bentley Bj.1935, 3.M.Austerer auf Steyr 220 Bj.1938. Klasse E: 1.L.Gazzari auf VW Bj.1962, 2.Michaela Riedl auf Sunbeam Bj.1955, 3. W. Heinisch auf MG Bj.1957. Klasse F: 1.M.Matheis auf Alfa Romeo Bj.1969, 2.D.Martens auf MG Bj.1966, 3.G.Scholz auf Volvo Bj.1964. Das Wanderschlußlicht ging diesmal an einen befreundeten Motorradfahrer, der sonst bei den Siegern dabei ist; diesmal war es Pech, siehe oben, Verlassen der Strecke etc. Aber die nächste Voralpenfahrt ist sicher und da werden die Karten neu gemischt: vom 17.-19. September 2004 in Straß im Strassertale. Seit einigen Jahren bemüht sich Peter Weinmann die Siegerpreise individuell zu gestalten; vor 2 Jahren waren es Ventile, vergangenes Jahr Außenspiegel und diesmal waren es Modellautos, wieder auf den schönen Teakholzsockeln. Dies war nur möglich, weil ein Clubmitglied aus seiner Sammlung von ca.600 Stück 12 Exemplare gespendet hat. Auf meinem Preis ist ein Mustang aus den späten 60ern, Foto, und Sammler bewerten diesen mit ca. € 60.- Außerdem erhielt jeder Teilnehmer einen Schlüsselanhänger, der vom gleichen Sponsor stammte. Dem Spender und dem Ehepaar Weinmann gilt unser aufrichtiger Dank für diese so erfolgreiche Veranstaltung!
Rallye Wien-TriestEbenfalls zum ersten Male fand die "Rallye Wien-Triest vom 21.-24. August statt. Heinz Swoboda, unser "jüngstes" Clubmitglied hatte sich in den Kopf gesetzt, diese grenz-überschreitende Veranstaltung durchzuführen. Um es vorwegzunehmen, es war eine sehr schöne Veranstaltung mit 50 Teilnehmern. Das Wetter spielte mit - vielleicht war es ein bisschen zu heiß - aber die Strecke war traumhaft schön und ich muß zugeben, daß ich das Stück von Pontebba durch das Val d´Aupa noch nie gefahren bin. Heinz Swoboda plant, diese Rallye jedes Jahr durchzuführen, nächstes Jahr vom 19.-22. August. Da man immer nörgeln, aber es genausogut immer besser machen kann, meine ich, man kann auf etwas kürzerer Strecke und mit einfacher konzipierten Sonderprüfungen nach Triest fahren, z.B. nächstes Jahr durch das neue EU-Mitgliedsland Slowenien, über den Predil nach Nova Gorica; dort steht ein riesiges Hotel mit großem Parkplatz und nach Triest ist es auch nicht weit.Wenn Abendessen und Hotel 10-15 Minuten Fahrzeit erfordern, sollte ein Shuttlebus vorhanden sein, speziell in einer Weingegend wie der Südsteiermark. Genug der Beckmesserei und freuen wir uns auf die 2. Rallye Wien-Triest. Vom Club haben Heinz / Brigitte Baeder, Gerald/ Julia Just, Michael /Brigitta Matheis, das Ehepaar Umshaus und Paul Zizala mit seiner Britta teilgenommen. Der Gesamtsieg mit Wanderpokal ging an Wawronek/Wawronek auf Jaguar E Roadster , (inkl. ausreichendem Rallyezubehör). 5. Jahrestreffen des BMW Veteranen Club Austria
Sportwagen Alpen Trophy 2003An der Sportwagen Alpen Trophy 2003 in Bad Ischl vom 27.6.bis 29.6.nahmen vom AVCA 11 Clubmitglieder teil, einige mit hervorragenden Platzierungen. In alphabetischer Reihenfolge: J. Antl, Jaguar XK 140 R, 1956; M. Billensteiner, Jaguar XK 120 OTS, 1952; P. Birngruber, Lancia Astura 233, 1935; H. Czajka, VW Porsche 914/6, 1970, 4.Platz in Klasse 3 und 7.Platz in Gesamtwertung!! K. Dichtl, Jaguar 120 OTS, 1952, 11.Platz in Klasse 2; H. Huber, Auburn 8-90, 1929, 4.Platz in Klasse1; Chr. Hübner, Bugatti 37 A, 1928, 3. Platz in Klasse 1; St. Koch, Alfa Romeo Giulietta, 1960, 9.Platz in Klasse 2; P. Lehner, Lagonda 2L, 1930, 6.Platz in Klasse 1; K. Machaczek, Mercedes 300 SL, 1961; L. Umshaus, Mercedes 350 SL, 1972. Insgesamt waren 111 Teams am Start dieser "schnellen " Rallye. Wir gratulieren allen Clubfreunden die teilgenommen haben! 3. Henry Goldhann Gedächtnisfahrt 2003Die 3. Henry Goldhann Gedächtnisfahrt 2003 fand vom 18.-22. Juni in Baden statt. Etliche Clubmitglieder meinten, das Gebiet um Baden kennen sie ohnehin gut genug, es lohne sich nicht mitzufahren. Die haben viel versäumt! 49 Autos und Motorräder hatten gemeldet, aus A, D, CH und L, ab Bj.1904. In der Gruppe bis 1918 waren 13 Autos, in der Gruppe bis 1930 waren 15 Autos, in der Gruppe bis 1940 waren 8 Autos und in der Gruppe bis 1972 waren 8 Autos , sowie 4 Motorräder am Start. Traditionsgemäß waren täglich zwei Strecken im Roadbook vorgesehen, eine kürzere ( ca.70 km) und eine längere (ca. 160 km). Am Donnerstag (Feiertag) ging es ins Burgenland, möglichst Fronleichnamsprozessionen vermeidend. Mittagsrast war im Schloss Seibersdorf, wo es bei herrlichem Sonnenschein Brötchen und Getränke gab und wir den Schlosshof und den unteren Teil des Schlosses für uns hatten. Unsere Künstlerfreunde Katharina und René, die auch im Schloss wohnen zeigten ihre Werke und bewirteten zusätzlich und ganz köstlich. Reisen bildet bekanntlich und so konnten wir der Begrüßung durch den Bürgermeister entnehmen, dass die Gemeinde Seibersdorf der größte Krautlieferant Österreichs ist und natürlich das weltbekannte und erfolgreiche Forschungszentrum gleichen Namens beherbergt. Ungern fuhren wir dort weg, folgte doch nach 2 km die Sonderprüfung mit Zeitmessung: 500 m mit einem Schnitt von 25 km, ab 250m einen Schnitt von 35 km waren zu absolvieren; ohne die Endergebnisse vorwegzunehmen, ein Auto Bj. 1912, ohne Tachometer fuhr die zweitbeste Zeit! Das Ziel war in Baden im Rosarium, wo der Bürgermeister die Rosenwochen eröffnete und Hermann Tratnik in bekannt kompetenter und launiger Weise den zahlreichen Besuchern die Fahrzeuge vorstellte. Dies war ein großer Erfolg für das Oldtimerwesen, wir waren schließlich mit unseren „Stinkern“ im Rosarium des Doblhoffparks und die Zuschauer jubelten, wenn ein Fahrzeug einen besonderen Sound hatte, niemand störte sich am „Geruch“ wir fuhren schließlich auf den Gehwegen 10 cm neben den Besuchern mit Kinderwagen und Hunden und den Pensionisten aus den umliegenden Heimen vorbei; kommt ihr nächstes Jahr wieder, war die Frage. Über Nacht waren die zum Teil sehr, sehr wertvollen Fahrzeuge im Parkhaus separiert abgestellt und von einer Hundestaffel bewacht. Freitag ging es nach Westen. Hier wartete nach einigen km bei einem einladenden Gasthaus leider kein Bier auf uns, sondern Dolfi Hauler mit seinen immer neuen Überraschungen. Innerhalb von 30 Sekunden war zu beantworten, z.B. wie groß ist der Abstand vom Boden bis zur Scheinwerfermitte. Antwort, messen und in wieder 30 Sekunden hatten die meisten ihre 500 Strafpunkte. Damit aber der dahinter wartende nicht zuviel über die mögliche Antwort nachdenken kann, erhielt er eine andere Aufgabe, z. B. wie breit ist der Abstand der Scheinwerfer von Außenrand zu Außenrand, und so weiter und so weiter. Nach dem 500-Punkte Schock kam zur Beruhigung eine wunder-schöne Strecke zur kalten Kuchl, die dann kurz vor 12 Uhr ihrem Namen alle Ehre machte mit einem Platzregen der sich in einen Landregen wandelte. Also blieben wir länger beim Mittagessen, was bei der Größe der Portionen ohnedies kein Problem war. Der Laune tat es keinen Abbruch, um so mehr als Pauli verkündete, keine Zeitprüfung wegen Schlechtwetter. Nicht vom Wetter abhalten ließ sich das Filmteam und machte wunderschöne Aufnahmen: Autos, nasse Straßen in denen sich die Landschaft spiegelt, eben Profis am Werk. Der Abend war eine Spende des Casinos in Baden. Do& Ko lieferte das Buffet und mit den Glücksnummern, die beim Eintritt übergeben wurden (1-36) wurden dann auf einem Rouletttisch drei Preise ausgespielt, je ein Abend für zwei Personen inklusive Abendessen mit Getränken und 25 € Jetons als Startkapital in jedem Casino in Österreich. Fortuna zeigte sich gastfreundlich, ein Preis ging in die Schweiz, einer nach Deutschland und einer blieb im Lande bei einer Dame die an diesem Tag Geburtstag hatte. Am Samstag war, wie an den Tagen vorher, der Start im Kurpark vor der
Sommerarena. Der Start war nach Art des AVCA gleich die erste Zeitprüfung; die
Startnummer war die Startzeit ( Nummer 1 um 09.31 Uhr) und der Lichtschranken
sollte so exakt wie möglich durchfahren werden, pro Sekunde gab es 100
Strafpunkte. Das beste Ergebnis waren 4.2 Punkte, nach oben war die Skala
offen bis über 800 Punkte, etwa 8 Sekunden. Von Baden fuhren wir zum Stift
Heiligenkreuz, wo wir in zwei Gruppen durch das interessante
Zisterzienserstift geführt wurden. Die aufgeschlossenen und lustigen Mönche
hatten Freude mit den alten Fahrzeugen im Stiftshof. Wer sich im Kloster
innere Gelassenheit geholt hatte, war gut daran, es folgte gleich nach der
Besichtigung die gestern wegen Schlechtwetter ausgefallene Zeitprüfung. Eine
unbekannte Strecke war mit 30 km/h zu durchfahren. Die Bewertung erfolgte nach
der Formel: Schnittdifferenz pro km/h x 1.000 = Strafpunkte, auch in diesem
Fall hatte ein Auto Bj.1929 das beste Ergebnis: 85,7 Punkte, nach oben bis
6.600. Der Abschluss der Etappe war bei Stocker Wirt, wo man bekanntlich sehr
gut isst und trinkt. Der Nachmittag war zur freien Verfügung; ca. 20
Teilnehmer nützten die Gelegenheit, um das Privatmuseum des Badener Bürgers
Paul Lehner zu besichtigen. Es ist enorm, was Pauli und seine Frau gesammelt
haben und mit wie viel Liebe sie die „Ruine“ restauriert haben. Die Lehners
bewirteten natürlich ihre Gäste und dann wurde auch die Garage geöffnet um die
auto-mobilen Schätze zu bewundern. Klasse A/B, bis1918: Klasse C, bis 1930: Klasse D, bis 1940: Klasse E/F, bie 1972: Klasse Motorräder: Von der gesamten Veranstaltung filmte die Fa. Art Work Comp. ein ca. 90-minütiges Video das als Kassette oder DVD jedem Teilnehmer als Geschenk geschickt wird, außerdem erhielt jedes Team die Henry Goldhann Plakette, die wieder von unserem Präsidenten gesponsert wurde. Die nächste Henry Goldhann Gedächtnisfahrt findet in drei Jahren statt, der Besitzer des Wanderpokals sollte dann seine Erfolg verteidigen. Eine wunderschöne und erfolgreiche Veranstaltung hat stattgefunden und das Leading-Team wurde mit minutenlangen Ovationen bedacht. Bravo AVCA!! ![]()
Transappenninica 2003An der diesjährigen Transappenninica nahmen folgende Clubmitglieder teil: Eduard Anderwald, Buick 26-6-25 Master Six, 1626; Paul Birngruber, Audi 920 Cabrio,1938; Peter Birngruber, LanciaAstura Coupé,1935; Georg Ellbogen, Bugatti T57, 1937; Helmut Huber, Auburn 8-90 Speedster, 1929,Gesamtsieger!! Ernst Jüstrich, Rolls Royce Phantom, 1928; Gerhard Kucher, Bentley 3,0 L Sport,1924. Start war am Sonntag wie immer in Cesena, dann quer über den Appennin nach Livorno und über Nacht Transfer nach Olbia auf Sardinien. Rundfahrten auf der Insel und am Freitag Rückfahrt zum Festland nach Civitavecchia, von dort nach Siena und über Sansepolchro, Arezzo nach Rimini zum traditionellen Finale. Als FIVA-A Veranstaltung muss es auch eine Wertung geben: eine Kreisstrecke ist in 18 Sekunden zu durchfahren, gemessen mit Impulsschlauch. Das Team Helmut und Petra Huber schafft dies in 17.98 Sekunden! Natürlich ist das auch Glück, aber einen Pokal auf dem „primo assoluto“ steht, bekommt man nicht immer und daher war die Freude groß und wir gratulieren herzlichst. Bericht von H. & P. Huber: Die Transappenninica (1.300 km), bisher bis auf kurze Abschnitte auf
Küstenstraßen eine strikt binnenländische Angelegenheit, wagte sich heuer aufs
Wasser: Es ging nach Sardinien - eigentlich also eine "Transtirrenica". Ein
großartiges Ziel, nur mit Anstrengungen zu erreichen, und es kostete etwas:
wir mussten heuer weitestgehend auf die kulinarische Begleitung des lieben,
fürsorglichen und fleißigen Domenico verzichten. Was aber absolut nicht
bedeutet, daß wir hungrig wieder heimgekommen wären, denn die als Ersatz
gewählten Hotels und Restaurants wurden von Fabio Amadori und Gianluigi
Trevisani nach den gewohnt hohen Maßstäben ausgesucht, und das Resultat war
dementsprechend wieder Italianità vom Besten. An dieser erfreuten sich 62
Teams mit ausgesuchten Fahrzeugen, davon gleich 5 Isotta-Fraschinis, 9
Lagondas, 5 Rolls-Royces, 3 WO Bentleys nebst vielen anderen Gustostückerln.
1.Mai Ausfahrt 2003
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| Präsident | Heinz Chr. Baeder |
| Vize-Präsident | Adolf Hauler |
| Kassier | Helmut Czajka |
| 1. Schriftführer | Gerald Just |
| 2. Schriftführer | Helmut Kus |
| Sportkommission | Peter Weinmann |
| Technische Organisation | Paul Zizala |
| Presse | Michael Matheis |
Dieser Wahlvorschlag wurde von 63 Mitgliedern mit "ja" angenommen, ohne Gegenstimme und Enthaltung. Ebenfalls einstimmig wurde der Bericht der Rechnungsprüfer über den Überschussbericht des Kassiers angenommen.
Die Generalversammlung fand wie immer bei Pauli Lehner statt; diesmal in seinem Caféhaus am Josefsplatz. Es gab ein 3-gängiges Wahlmenü und die süßen Köstlichkeiten zum Nachtisch als Geschenk des Gastgebers. 58 Mitglieder ( zum Teil mit Ehefrauen) waren gekommen und hatten einen vergnüglichen und langen Abend. Beschlossen wurde, den Mitgliedsbeitrag ein weiteres Jahr unverändert zu lassen. Dem scheidenden Präsidenten und seiner Familie wünschen wir alles Gute und dem Gastgeber danken wir bestens.